Theaterstück „Glück für den Pechvogel"

Gut, wenn man Freunde hat!

Am 22.03.2017 haben die erste und zweite Klasse im Kindergarten St. Clemens das Theaterstück „Glück für den Pechvogel“ mit Kindern des Kindergartens gesehen. Dieses Stück, aufgeführt vom „Na und Theater“, handelte von den Stärken und Schwächen eines kleinen Pechvogels. Gleich zu Beginn der Geschichte wird klar, dass es sich nur um einen Pechvogel handeln kann. Die Eltern gen Süden gezogen, ist er auf sich alleine gestellt. Doch schnell findet er Freunde, die sich um ihn kümmern und ihm bewusst machen, dass er noch eine große Hürde zu nehmen hat. Der kleine Pechvogel kann nämlich noch gar nicht fliegen und der Winter steht vor der Tür.

Sehr ruhig und einfühlsam erzählte die Geschichte davon, wie Freundschaften durch kleine Gesten entstehen können. Aber auch davon, dass man manchmal auch über seinen eigenen Schatten springen muss, um sich selbst zu finden.

Erwähnenswert ist noch, dass das Stück von der Diakonie „Fachstelle Sucht“ organisiert und von der Sozialstiftung der KSK Köln finanziert wurde.

 

 

 

Was bedeutet Schulverbund?

Mit Wirkung zum Beginn des neuen Schuljahres 2016/17 bilden die KGS St. Antonius Wipperfürth und die KGS Wipperfeld den Städt. Kath. Grundschulverbund St. Antonius unter der Leitung der Rektorin Frau Helga Kohlgrüber. Aus zwei Schulen ist eine Schule entstanden mit zwei Standorten, einem Hauptstandort (KGS St. Antonius) und einem Teilstandort (KGS Wipperfeld). Nach § 83 Schulgesetz NRW hat ein neu gebildeter Grundschulverbund fünf Jahre Zeit, eine einheitliche Schulorganisation umzusetzen:

  • konzeptionell-pädagogische Zusammenführung (z. B. für die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler)
  • arbeitsstrukturelle Zusammenführung der Kollegien
  • Zusammenführung der Schüler- und Lehrerverwaltung
  • Zusammenführung der personellen Ressourcen durch Schulamt und Bezirksregierung
  • eine Schulleiterin, eine stellvertretende Schulleiterin


Es ist beabsichtigt, so viel Selbstständigkeit wie möglich und so viel einheitliche Organisation der beiden Schulen wie nötig zu gewährleisten, um die Identität beider Schulen zu erhalten.