Theaterfahrt Leverkusen 2016

Am 23. November 2016 war es soweit: Wie immer in der vorweihnachtlichen Zeit, wollten wir auch in diesem Jahr in das Theater nach Leverkusen fahren. Nach einem verkürzten Schultag, trafen sich alle Schülerinnen und Schüler um 13.45 Uhr wieder an der Schule. Eine kurze Busfahrt später standen wir dann auch schon im Theatersaal. Dieses Mal belegten wir dort die ersten Reihen und somit war die Bühne zum Greifen nahe.

Als der Vorhang aufging, wurden wir, durch die Erzählungen des mutigen Mädchen Scheherazade, in ein Märchenreich aus Tausendundeiner Nacht entführt. Hier trafen wir auf viele verschiedene Märchengestalten, wie zum Beispiel Aladin und seinen Gehilfen Apu, die eine Wunderlampe finden mussten. Oder auf die Rätselprinzessin, die nur dann den Prinzen zum Mann nehmen wollte, wenn dieser drei Rätsel lösen konnte. Aber auch ein echter fliegender Teppich und die Höhle der 40 Räuber durften in diesem Märchen und dem sehr beeindruckenden Bühnenbild nicht fehlen.

Das Ergebnis dieses märchenhaften Theaterstücks waren viele offenstehende Münder, die vor Staunen kaum zu gingen. Sowie fröhliche und gut gelaunte Kinder, die eine Menge zu erzählen hatten.

Am Ende durften wir uns von den Schauspielern auch noch per Handschlag verabschieden. Es ist übrigens erwähnenswert, dass die Schauspieler selbst alle noch Kinder waren, die in der Kinder-Theatergruppe der Kasino-Gesellschaft Leverkusen jedes Jahr neue und spannende Stücke einüben.

 

 

Was bedeutet Schulverbund?

Mit Wirkung zum Beginn des neuen Schuljahres 2016/17 bilden die KGS St. Antonius Wipperfürth und die KGS Wipperfeld den Städt. Kath. Grundschulverbund St. Antonius unter der Leitung der Rektorin Frau Helga Kohlgrüber. Aus zwei Schulen ist eine Schule entstanden mit zwei Standorten, einem Hauptstandort (KGS St. Antonius) und einem Teilstandort (KGS Wipperfeld). Nach § 83 Schulgesetz NRW hat ein neu gebildeter Grundschulverbund fünf Jahre Zeit, eine einheitliche Schulorganisation umzusetzen:

  • konzeptionell-pädagogische Zusammenführung (z. B. für die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler)
  • arbeitsstrukturelle Zusammenführung der Kollegien
  • Zusammenführung der Schüler- und Lehrerverwaltung
  • Zusammenführung der personellen Ressourcen durch Schulamt und Bezirksregierung
  • eine Schulleiterin, eine stellvertretende Schulleiterin


Es ist beabsichtigt, so viel Selbstständigkeit wie möglich und so viel einheitliche Organisation der beiden Schulen wie nötig zu gewährleisten, um die Identität beider Schulen zu erhalten.