Stadtlauf 2016

Wie immer fand der Stadtlauf auch in diesem Jahr an einem Freitag statt. Und so trafen sich am 16. September wieder zahlreiche Kinder der KGS-Wipperfeld, ausgerüstet mit ihren Startnummern, am Hausmannsplatz in Wipperfürth. Dort warteten sie gemeinsam mit Eltern und Lehrern auf den ersehnten Startschuss. In den einzelnen Läufen holten viele Schülerinnen und Schüler der KGS-Wipperfeld gute Platzierungen, die einzelnen Ergebnisse können auf der Seite www.stadtlauf-wipperfuerth.de eingesehen werden.

Zum Schluss wurde es noch einmal besonders spannend: Welche Schule ist mit den meisten Schülerinnen und Schülern angetreten?

Nach kurzem Bangen und Hoffen war es klar. Die KGS-Antonius und die KGS-Wipperfeld waren im Verbund mit den meisten Kindern vertreten und bekamen somit den Wanderpokal. Dieser steht nun im ersten Schulhalbjahr in der KGS-Wipperfeld und im zweiten Halbjahr in der KGS-Antonius.

Zum Abschluss noch ein Dank an alle, die geholfen haben, aber vor allem auch an alle Kinder, die mitgelaufen sind. Das war prima!

 

 

 

Was bedeutet Schulverbund?

Mit Wirkung zum Beginn des neuen Schuljahres 2016/17 bilden die KGS St. Antonius Wipperfürth und die KGS Wipperfeld den Städt. Kath. Grundschulverbund St. Antonius unter der Leitung der Rektorin Frau Helga Kohlgrüber. Aus zwei Schulen ist eine Schule entstanden mit zwei Standorten, einem Hauptstandort (KGS St. Antonius) und einem Teilstandort (KGS Wipperfeld). Nach § 83 Schulgesetz NRW hat ein neu gebildeter Grundschulverbund fünf Jahre Zeit, eine einheitliche Schulorganisation umzusetzen:

  • konzeptionell-pädagogische Zusammenführung (z. B. für die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler)
  • arbeitsstrukturelle Zusammenführung der Kollegien
  • Zusammenführung der Schüler- und Lehrerverwaltung
  • Zusammenführung der personellen Ressourcen durch Schulamt und Bezirksregierung
  • eine Schulleiterin, eine stellvertretende Schulleiterin


Es ist beabsichtigt, so viel Selbstständigkeit wie möglich und so viel einheitliche Organisation der beiden Schulen wie nötig zu gewährleisten, um die Identität beider Schulen zu erhalten.