Klassenfahrt nach Neunkirchen-Seelscheid

Am Mittwoch, den 02.09. sind wir mit dem Bus nach Neunkirchen-Seelscheid ins „Adventure Center“ gefahren. Nachdem wir angekommen waren, wurden wir erst einmal über die Regeln und Freizeitbeschäftigungen im und um das Haus aufgeklärt. Danach sind wir auf unsere Zimmer gegangen und haben unsere Betten bezogen. Die Sonne schien, sodass wir daraufhin die Spielmöglichkeiten ausprobieren wollten. Wir spielten u.a. Billard, Minigolf, M&M, Tischtennis oder schaukelten. Dann gab es das Mittagessen. Nach einer weiteren kurzen Pause gingen wir danach gemeinsam in den Wald. Dort bauten wir aus Papierstreifen und Naturmaterialien eine Murmelbahn. Das hat uns großen Spaß gemacht. Nach dem Abendessen zogen wir uns warm an, nahmen unsere Taschenlampen und machten uns auf zu einer Nachtwanderung. Das war ganz schön gruselig. Wieder im Adventure Center angekommen, sollten wir ins Bett gehen und schlafen. Natürlich blieben wir noch ein bisschen wach und haben uns noch etwas unterhalten oder gelesen. 
Der nächste Tag begann mit einem leckeren Frühstück. Danach spielten wir in der Sporthalle Klötzchenfußball und durften in Gruppen verschiedene Geschicklichkeitsstationen durchlaufen. Dabei war Teamarbeit angesagt. Nach einem Mittagessen trafen wir uns draußen, um Megakicker zu spielen und mit dem Bogen zu schießen. Anschließend hatten wir noch großen Spaß bei dem Spiel „Piraten gegen Ninja“. Nach dem Abendessen machten wir ein gemütliches Lagerfeuer, sangen ein paar Lieder und aßen unser Stockbrot. Am nächsten Tag machten wir uns dann am Vormittag auf den Heimweg. Die Klassenfahrt war leider schon vorbei.

 

 

Was bedeutet Schulverbund?

Mit Wirkung zum Beginn des neuen Schuljahres 2016/17 bilden die KGS St. Antonius Wipperfürth und die KGS Wipperfeld den Städt. Kath. Grundschulverbund St. Antonius unter der Leitung der Rektorin Frau Helga Kohlgrüber. Aus zwei Schulen ist eine Schule entstanden mit zwei Standorten, einem Hauptstandort (KGS St. Antonius) und einem Teilstandort (KGS Wipperfeld). Nach § 83 Schulgesetz NRW hat ein neu gebildeter Grundschulverbund fünf Jahre Zeit, eine einheitliche Schulorganisation umzusetzen:

  • konzeptionell-pädagogische Zusammenführung (z. B. für die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler)
  • arbeitsstrukturelle Zusammenführung der Kollegien
  • Zusammenführung der Schüler- und Lehrerverwaltung
  • Zusammenführung der personellen Ressourcen durch Schulamt und Bezirksregierung
  • eine Schulleiterin, eine stellvertretende Schulleiterin


Es ist beabsichtigt, so viel Selbstständigkeit wie möglich und so viel einheitliche Organisation der beiden Schulen wie nötig zu gewährleisten, um die Identität beider Schulen zu erhalten.