22 Knappen der KGS Wipperfeld auf der Freusburg

Zu ihrer ersten Klassenfahrt brachen am 04.September 2017 die Viertklässler der KGS Wipperfeld  mit ihrer Klassenlehrerin Frau Höhfeld und mit Herrn Litzmann als Begleiter auf. Gemeinsam mit den drei 4. Klassen des Kath. Grundschulverbundes St. Antonius ging es bei bestem Wetter und entsprechend guter Stimmung für drei Tage zur Freusburg ins Siegerland.                  
       
Dort erwartete sie  eine wunderbare Burgatmosphäre und auch das  Gesamtprogramm  kam bei den Kindern gut an, denn für jeden Geschmack war etwas dabei. Lesen Sie selbst:
„Als wir angekommen waren, mussten wir zuerst zur Burg wandern. Dann waren wir endlich auf der Freusburg. Wir sind sofort in unsere Zimmer gerannt……..Was ich schön fand? Das Klettern im Burggraben, das Rittermahl und die Nachtwanderung.“ (ohne Taschenlampe, teilweise sogar allein ein Stück durch den dunklen Wald, zwischendurch ein abgesteckter Weg mit grünen Knicklichtern!)                            (Katharina)

„Sehr gut hat mir auf der Klassenfahrt gefallen, dass wir so viel gebaut haben. Die Nachtwanderung war auch toll. Wir haben viele schöne Spiele als Team gemacht. Das Tollste war aber, als wir  alle zu „ Knappen  von Freusburg“ geschlagen wurden.“                          (Adele)

„Wir haben ganz schöne Spiele gespielt – mit Johanna, Ingrid und Silvia. Wir durften auf den Baum klettern. Mir hat es gut gefallen. Das Zimmer war sehr schön. Ich fand alles cool.“                       (Heba )

„Mir hat an der Klassenfahrt gefallen, dass wir die meisten Sachen als Team gemacht haben.“                      (Jonas )

„Wir konnten viel klettern. Ich habe oft Fußball gespielt. Wir hatten ein tolles Training und ein richtiges Rittermahl. Es gab viele steile Wände im Burggraben, an denen wir klettern konnten.“       (David)
„Mir hat gefallen: Dass wir klettern konnten! Dass wir eine Kugelbahn bauen konnten und die Nachtwanderung ohne Taschenlampe!“ ( Erklärung zur Kugelbahn: Jedes Team hatte die Aufgabe, im Wald eine Bahn nur aus Naturmaterial mit einer Rechts- und einer Linkskurve für eine Boulekugel zu bauen. Die Bahn musste eine Sprungschanze und eine Art Tunnel enthalten. Außerdem musste die Kugel gegen etwas prallen und  dabei ein Geräusch verursachen.)       (Phoebe)

„Mir hat gefallen, dass wir das Ei schützen mussten und dass wir klettern durften.“( Erklärung zum Ei im Nest: Jedes Team musste ein rohes Ei mit Naturmaterial u.a. mit Schlamm so verpacken, dass es den Sturz von der Brücke in den Burggraben heil überstehen konnte. 2 Teams haben es geschafft!!!) „ Was mir noch gefallen hat? Die Nachtwanderung. Was ich  so cool fand war, dass wir Knicklichter bekommen haben. Die Kugelbahn war auch toll. Kathi, Phoebe und ich wohnten in der  „Folterkammer“, so haben wir unser Zimmer genannt.“…………..(Emelie)

………„ Ich wäre gerne noch geblieben. Mir hat die Nachtwanderung gefallen und ich fand das Klettern cool. Die Zimmer waren  schön und ich fand  die Disco am letzten Abend toll. Die Burg und die Kugelbahn, die wir gebaut haben, waren super!“         (Lilly)

„Auf der Klassenfahrt in der Freusburg hatten wir drei Trainer…….Die drei haben uns Vertrauen beigebracht. Zum Beispiel hat mir das Pharaospiel Spaß gemacht. Außerdem hat mir die Nachtwanderung gefallen, zumindest als wir den Knicklichtern folgen mussten. Die Kugelbahn aus Naturmaterial hat mir auch gut gefallen und der Klettergraben war richtig cool.“      (Odelia)

„Ich war mit meiner Klasse auf der Freusburg. Dort war es sehr schön. Wir haben viel zusammen gemacht, z.B. eine Kugelbahn gebaut. Es gab manchmal schwierige Situationen, aber mit genug Teamwork haben wir es geschafft. Anschließend gab es ein Ritteressen.“            (Emma)

……..“Das Essen war total lecker. Mir hat gefallen, dass wir die Wände hochklettern durften. Als wir die Kugelbahn gebaut haben, hat unsere total gut geklappt.“…………….(Meggie)

„Mir hat gefallen, dass wir an den Wänden rumklettern durften. Das Essen war  gut und die Ritterrüstung im Eingang der Burg cool.“     (Lukas)

Das Klettern im Burggraben fanden auch Juline, Paula, Mona, Hanna, Marcel, Moritz, Felix und Hannes super!
Marcel, Hussin und Hannah betonen, wie superlecker das Essen, vor allem aber das Rittermahl war, das aus Hähnchenkeulen, Kartoffelecken, Maiskolben, Krautsalat und Zaziki bestand und nach Ritterart mit den Fingern gegessen werden musste.

Besonders cool fanden Moritz und Hussin das Fußballspielen, Hanna die Schaukel, weil sie so hoch schaukelte, Felix die Dusche und Hannah die Zimmer. Ihr Zimmer hatte sie mit ihren Freundinnen das „Geisterzimmer“ genannt.

Erwähnenswert wäre auch noch, dass es am ersten Abend vor der Nachtwanderung noch ein Lagerfeuer mit Stockbrot und am zweiten Abend eine „Wipperfeld-Disco“ mit Modenschau gab.

Hannes meint: “Wir hatten viel Spaß!“

Soweit ein Auszug aus den  schriftlichen Kommentaren der Kinder nach unserer Rückkehr. Ich finde, sie lassen erkennen, dass diese Klassenfahrt ein schönes Erlebnis für alle Beteiligten war und leider viel zu schnell vorbei war.
                                                                                                   
 

 

 

 

 

 

Was bedeutet Schulverbund?

Mit Wirkung zum Beginn des neuen Schuljahres 2016/17 bilden die KGS St. Antonius Wipperfürth und die KGS Wipperfeld den Städt. Kath. Grundschulverbund St. Antonius unter der Leitung der Rektorin Frau Helga Kohlgrüber. Aus zwei Schulen ist eine Schule entstanden mit zwei Standorten, einem Hauptstandort (KGS St. Antonius) und einem Teilstandort (KGS Wipperfeld). Nach § 83 Schulgesetz NRW hat ein neu gebildeter Grundschulverbund fünf Jahre Zeit, eine einheitliche Schulorganisation umzusetzen:

  • konzeptionell-pädagogische Zusammenführung (z. B. für die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler)
  • arbeitsstrukturelle Zusammenführung der Kollegien
  • Zusammenführung der Schüler- und Lehrerverwaltung
  • Zusammenführung der personellen Ressourcen durch Schulamt und Bezirksregierung
  • eine Schulleiterin, eine stellvertretende Schulleiterin


Es ist beabsichtigt, so viel Selbstständigkeit wie möglich und so viel einheitliche Organisation der beiden Schulen wie nötig zu gewährleisten, um die Identität beider Schulen zu erhalten.