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Der Klassenvertrag

Der Klassenvertrag der KGS Wipperfeld

 

Jeder hat ein Recht darauf, ungestört zu arbeiten.

Wir essen nicht im Unterricht.

Im Gebäude verhalten wir uns leise und bei Gruppenarbeiten flüstern wir.

Wir werfen und schießen nicht mit Gegenständen.

Im Gebäude rennen wir nicht und kippeln nicht mit den Stühlen.

Wir verletzen niemanden, auch nicht mit Worten.

Niemand wird ausgelacht.

Die Toilette wird nur in der Pause (oder im Notfall) benutzt.

Die Meldekette hat die Reihenfolge: Mädchen, Junge, Mädchen, …

Wenn jemand etwas erzählt oder erklärt, hören wir uns gegenseitig aufmerksam zu.

Die Noten der anderen Kinder sind uns egal.

Wir helfen uns gegenseitig.

Wir behandeln uns gegenseitig mit Respekt.

Wir petzen nicht. Aber wir holen uns Hilfe, wenn wir Hilfe brauchen.

 

 

Was bedeutet Schulverbund?

Mit Wirkung zum Beginn des neuen Schuljahres 2016/17 bilden die KGS St. Antonius Wipperfürth und die KGS Wipperfeld den Städt. Kath. Grundschulverbund St. Antonius unter der Leitung der Rektorin Frau Helga Kohlgrüber. Aus zwei Schulen ist eine Schule entstanden mit zwei Standorten, einem Hauptstandort (KGS St. Antonius) und einem Teilstandort (KGS Wipperfeld). Nach § 83 Schulgesetz NRW hat ein neu gebildeter Grundschulverbund fünf Jahre Zeit, eine einheitliche Schulorganisation umzusetzen:

  • konzeptionell-pädagogische Zusammenführung (z. B. für die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler)
  • arbeitsstrukturelle Zusammenführung der Kollegien
  • Zusammenführung der Schüler- und Lehrerverwaltung
  • Zusammenführung der personellen Ressourcen durch Schulamt und Bezirksregierung
  • eine Schulleiterin, eine stellvertretende Schulleiterin


Es ist beabsichtigt, so viel Selbstständigkeit wie möglich und so viel einheitliche Organisation der beiden Schulen wie nötig zu gewährleisten, um die Identität beider Schulen zu erhalten.