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Die Schulordnung

Die Schulordnung der KGS Wipperfeld

 
Um ein harmonisches Miteinander im morgendlichen Schulbetrieb zu gewährleisten, ist es erforderlich, einige Verhaltesregeln einzuhalten!

 

1. Ich verhalte mich den anderen gegenüber fair und hilfsbereit.

 

2. Ich verletze niemanden absichtlich, auch nicht mit Worten.

 

3. Ab 7.30 Uhr können die Kinder ins Schulgebäude. Bevor der Unterricht beginnt (8.00 Uhr), beschäftigen sich alle Schüler leise und eigenständig in ihrem Klassenraum.

 

4. Im Schulgebäude gehe ich leise und langsam, um die anderen nicht zu stören und um Unfälle zu vermeiden.

 

5. Während der Frühstückspause bleibe ich an meinem Platz.

 

6. In den Regenpausen beschäftige ich mich leise in der Klasse.

 

7. Wenn es draußen noch nass ist, darf ich in der Pause nicht auf die Wiesen gehen.

 

8. Auf dem Schulhof dürfen keine Schneebälle geworfen werden.

 

9. Mit Pausenspielgeräten gehe ich sorgsam um und bringe sie wieder zum Spielehäuschen zurück.

 

10. Nach dem Schellen in der ersten großen Pause, stelle ich mich zügig und leise auf.

 

11. Ich helfe mit, dass die Schule sauber bleibt.

 

12. In den Toiletten halte ich mich nur so lange wie nötig auf.

 

13. Nach Unterrichtsschluss müssen die Fenster geschlossen und die Stühle hochgestellt sein.

 

14. Während des gesamten Schulmorgens halte ich mich nur auf dem Schulgelände auf.

 

15. Wir respektieren das Eigentum der anderen.

 

 

Was bedeutet Schulverbund?

Mit Wirkung zum Beginn des neuen Schuljahres 2016/17 bilden die KGS St. Antonius Wipperfürth und die KGS Wipperfeld den Städt. Kath. Grundschulverbund St. Antonius unter der Leitung der Rektorin Frau Helga Kohlgrüber. Aus zwei Schulen ist eine Schule entstanden mit zwei Standorten, einem Hauptstandort (KGS St. Antonius) und einem Teilstandort (KGS Wipperfeld). Nach § 83 Schulgesetz NRW hat ein neu gebildeter Grundschulverbund fünf Jahre Zeit, eine einheitliche Schulorganisation umzusetzen:

  • konzeptionell-pädagogische Zusammenführung (z. B. für die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler)
  • arbeitsstrukturelle Zusammenführung der Kollegien
  • Zusammenführung der Schüler- und Lehrerverwaltung
  • Zusammenführung der personellen Ressourcen durch Schulamt und Bezirksregierung
  • eine Schulleiterin, eine stellvertretende Schulleiterin


Es ist beabsichtigt, so viel Selbstständigkeit wie möglich und so viel einheitliche Organisation der beiden Schulen wie nötig zu gewährleisten, um die Identität beider Schulen zu erhalten.